Im Jahr 2026 erlebte Damenschmuck eine stille Revolution. Die Ära der Wegwerf-Modeaccessoires und Mikrotrends geht zu Ende und wird durch den Wunsch nach Stücken ersetzt, die sich persönlich, skulptural und langlebig anfühlen.
Lange Zeit war Herrenschmuck ein eng begrenztes, vorhersehbares Terrain. Es gab Luxuslogos, klobige Ketten, Totenköpfe und Armreifen aus Metall im Industrial-Stil – oft Massenware und weit verbreitet kopiert. Doch 2026 hat sich etwas verändert.